Solaranlage im Wohnmobil / Caravan

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Inhaltsverzeichnis

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Was gibt es bei Solaranlagen zu beachten?

Eine Photovoltaikanlage auf dem Wohnmobil besteht in aller Regel aus einem oder mehreren Solarmodulen, einem Laderegler und entsprechenden Montagezubehör (Solarkabel, Stecker, Spoiler, Dachdurchführung). Unter Umständen ist es außerdem erforderlich eine zusätzliche Bordbatterie anzuschaffen oder die bestehende zu ersetzen.

Prinzipiell unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Typen von Solarmodulen:

1. Monokristalline Solarmodule
2. Polykristalline Solarmodule
3. Dünnschicht Solarmodule

Sowohl monokristalline als polykristalline Solarmodule sind aller Regel nach für Solaranlagen auf Wohnmobil, Campingbus oder Wohnwagen geeignet. Dünnschicht Module sind aufgrund ihrer geringen Leistungseffiziens, hohen Nennspannung und des relativ hohen Gewicht für solche Anlagen ungeeignet.

Bei der Auswahl des richtigen Solarmodul für eine 12V Solaranlage sollte man auf ein Solarmodul mit 36 Zellen und einer Nennspannung von unter 20V zurückgreifen. Zwar können auch Module mit einer höheren Nennspannung integriert werden, allerdings benötigt man dann einen MPPT Laderegler. Zusätzlich ist zu beachten, dass die Solarmodule in den Abmessungen nicht zu groß ausfallen, da diese sonst auf dem nicht verwindungssteifen Wohnmobil brechen könnten oder die Lötverbindungen zwischen den Zellen reissen. Dies betrifft in aller Regel Module mit einer Nennleistung > 140W.

Quelle: ePower Solar [1]

Welchen Einfluß nimmt die Temperatur auf Solarmodule?

Es ist darauf zu achten, die Solarmodule mit etwas Abstand zwecks Hinterlüftung zu montieren.Die Temperatur des Solarmoduls geht direkt in die Leistung ein. Je heißer das Modul umso weniger Leistung wird erzielt.
Also niemals Module flach aufkleben. Das ist zwar verlockend einfach aber vernichtet einen möglichen Energiemehrertrag und ist letztendlich teurer als mit Spezialprofilen montierte Solarmodule.
Mit aufstellbaren Spezialprofilen kann man den Ertrag im Winter verdoppeln und der Schnee rutscht ab. Bei aufgeklebten oder flach montierten Paneelen ist bei Schnee der Ertrag gleich null !!

Wozu dient der Laderegler?

Der Laderegler dient zur überwachung und zur Steuerung der Ladung und Entladung der Bordbatterien.
Seine Aufgabe ist es, überladung und Tiefentladung der Batterie zu verhindern. Außerdem paßt der Laderegler die Ladespannung optimal an den Ladezustand an.

Die Funktion des Ladereglers ist schnell erklärt: Er schützt die Batterie vor Überladung durch Unterbrechung der Stromzufuhr von den Solarmodulen. Einige Regler bieten zudem die Möglichkeit, die elektrischen Verbrauchsgeräte von der Stromversorgung abzukoppeln, sobald die Batterieladung unter eine kritische und zum Teil einstellbare Batteriespannung fällt.


Verschiedene Laderegler sind unter folgendem Link zufinden:

http://www.solarfachhandel.com/de/elektronik/laderegler/

Welche Batterie bzw. Akku sollte man für Solarstrom verwenden?

Die Batterie ist der Zwischenspeicher für den (Solar-)Strom. Verschiedene Akku-Hersteller bieten spezielle Solar-Batterien an.
Diesen Batterien ist den "normalen" Autobatterien den Vorzug zu geben, da diese die wechselnden Ladespannungen besser verkraften.

AGM Batterien sind dadurch lageunabhängig, wasserdicht, zyklenfest und punkten durch eine geringe Selbstentladung. Sie vertragen hohe Startströme und können gleichzeitig aber auch durch kleine Ströme (Solar) geladen werden. Dadurch erreicht man höchste Effizienz, höchste Sicherheit, eine extrem lange Lebensdauer und Wartungsfreiheit.

Benötigt man einen Wechselrichter?

Soll Solarstrom (Gleichstrom) ins 220V-Bord-Netz eingespeist werden oder herkömmliche Haushaltsgeräte versorgen, ist ein sogenannter Wechselrichter erforderlich.

Sinus Wechselrichter erzeugen aus der 12- oder 24-Volt-Bordspannung eine reine 230-Volt-Wechselspannung wie zu Hause. So sichern sie den störungsfreien, mobilen Betrieb aller elektrischen Geräte.

Wie berechne ich meinen 12V-Strombedarf?

Um den Leistungsbedarf für einen Tag zu ermitteln, muss die Aufnahmeleistung (angegeben in Watt) aller 12V-Geräte mit der durchschnittlichen täglichen Laufzeit in Stunden multipliziert werden.
Das Ergebnis wird dann in Wh (Wattstunden) ausgewiesen. Der Strombedarf wird durch Division durch die Batteriespannung (12V) ermittelt.

Beispiel für einen sparsamen Umgang: W h Wh

Transistorlampe 16 1 16
Halogenlampe 10 1 10
Wasserpumpe 10 0,2 2

Benötigte Leistung pro Tag = 28 Wh
Benötigter Strombedarf pro Tag = 2,3 Ah


Beispiel für erhöhten Bedarf: W h Wh

Transistorlampe 16 2 32
4 Halogenlampen 10 2 80
Wasserpumpe 30 0,3 9
Autoradio 30 2 60
Fernseher 40 2 80
Heizungsgebläse 5 12 60

Benötigte Leistung pro Tag = 311 Wh
Benötigter Strombedarf pro Tag = 26 Ah


Bei Verwendung eine Kompressorkühlschranks zusätzlich:
Kompr.-Kühlschr.45 W 8 h 360 Wh
Benötigter Strombedarf pro Tag 30 Ah



Wann benötige ich eine Solaranlage?

Wenn vorausgesetzt wird, dass in dem Fahrzeug eine Zweitbatterie vorhanden ist, ein 230V-Ladegerät die Zweitbatterie laden kann und die Zweitbatterie durch die Lichtmaschine des Fahrzeugs geladen wird, lässt sich die autarke Stehzeit ohne 230V-Stromversorgung berechnen:
Man nimmt etwa 70% (bei älterer Batterie weniger) der Batteriekapazität und dividiert sie durch den benötigten Strombedarf.
Das Ergebnis liefert die mögliche Stehzeit mit intakter 12V-Versorgung (Bei Annahme einer 100 Ah Batterie liefert das auf Basis obiger Beispiele folgendes Ergebnis):

sparsam 70 : 2,3 = 30 Tage
erhöht 70 : 26 = 2,7 Tage
erhöht mit Komp-KS 70 : 56 = 1,25 Tage


Benötigt man nun längere autarke Stehzeiten, ist die Anschaffung einer Solaranlage zu überlegen.

Welche Alternativen gibt es zu Solaranlagen?

1. Erhöhung der Batteriekapazität.
Sofern Platz vorhanden ist, kann eine größere Batterie oder eine weitere Versorgungsbatterie eingebaut werden.
Es ist jedoch auch darauf zu achten, dass ein der erhöhten Batteriekapazität angepasstes 230V-Ladegerät zur Verfügung steht.
Der gewünschte Effekt hat jedoch natürlich ebenfalls seine Grenzen.

2. Benzingeneratoren.
Aufgrund des Lärmaufkommens und der Abgase waren diese Geräte etwas verpönt.
Außerdem sind ihre Anschaffungskosten nicht niedriger als die einer mittleren Solaranlage. Hinzu kommen Wartungs- und Betriebskosten. Ihre Leistung macht jedoch ein Vielfaches einer Solaranlage aus.
Inzwischen sind die Geräte aber auch leiser geworden und ein rücksichtsvoller Camper hat immer eine Kette mit Schloss und ein zusätzliches Verlängerunskabel dabei, um den Generator weit weg von sich und den Nachbarn auf zu stellen.
Wer häufiger Winterurlaub mit dem Wohnmobil macht weiss, dass Mittags ca. 15:30 alle 10-?? Camper ihre Stromerzeuger anschmeissen, um die Batterien zu füllen.
Somit ist ihre Verwendung nur dann lohnend, wenn ein großer Strombedarf (z.B. Klimaanlagen) besteht.

3. Windkraftanlagen.
Diese fallweise auf Yachten anzutreffenden kleinen Windkraftwerke sind im Campingbereich noch Exoten. Auch ist der Betrieb mit einem gewissen Lärmaufkommen verbunden.
Weitere Infos unter anderem bei http://www.shipshop.de/BlueWater/bluewater.html

Wie wird die Leistung eines Solarpanels angegeben?

Die Angabe erfolgt in Wp (Watt peak) und gibt die Leistung an, die ein Panel unter optimalen Bedingungen abgeben kann. Optimale Bedingungen sind:

  • Sonnenschein bei klarem Himmel
  • senkrechte Einstrahlung auf das Panel
  • nicht zu hohe Temperaturen auf dem Panel.

Weitere Verluste enstehen durch Kabelleitungen und den Solarladeregler.
Eine Faustregel zur Ermittlung der Energielieferung für einen Tag lautet für mitteleuropäische Breiten:

  • Juli: Spitzenleistung x 4
  • Januar : Spitzenleistung x 1

Das ergibt für ein Panel mit 100 Wp im Sommer 400 Wh Energie bzw. 33 Ah Stromzeit pro Tag

Wie groß muss ich meine Solaranlage dimensionieren?

Wenn der Energiebedarf berechnet ist, kann man das Panel leicht entsprechend dimensionieren. Für obiges Beispiel mit erhöhtem Strombedarf würde eine 100Wp-Anlage für den Sommer ausreichen, bei Verwendung eine Kompressorkühlschranks wären 200Wp zu kalkulieren.

Eine größere Dimensionierung schafft natürlich Reserven, andererseits können kleiner dimensionierte Anlagen nur zur Verlängerung der autarken Stehzeit verwendet werden, da man ja meist mit voller Versorgungsbatterie ankommt.

Einige Beispiele für den Einsatz von verschiedenen Anlagegrößen findet Ihr hier:

   Solaranlage 40 Watt ( Wp ) ca 165 Wh pro Tag

Für die Batterieerhaltung bei Fahrzeugen im Caravanbereich oder Marinebereich und für die Ladungserhaltung von Versorgungsbatterien geeignet.

   Solaranlage 60 Watt ( Wp ) ca 250 Wh pro Tag

Für Fahrzeuge oder Boote mit kleinen Verbrauchern geeignet für die Nutzungszeit von Frühling bis Herbst. z.B. 12V Licht , Radio und Wasserpumpe

   Solaranlage 85 Watt ( Wp ) ca 330 Wh pro Tag

Für Fahrzeuge oder Boote geeignet in der Nutzungszeit von Frühling bis Herbst. z.B. 12V Licht , Radio, Wasserpumpe, TV und Satanlage ca 1,5 Stunden

   Solaranlage 100 Watt ( Wp ) ca 420 Wh pro Tag

Für mittlere bis große Fahrzeuge, Ferienhäuser, Gartenlauben oder Yachten geeignet. Verbraucher wie Licht , Radio, Wasserpumpe, TV und Satanlage können damit problemlos von Frühling bis Herbst betrieben werden.

   Solaranlage 150 Watt ( Wp ) ca 600 Wh pro Tag

Für den gänzjährigen Betrieb in Wohnmobilen oder Booten geeignet. Verbaucher können z.B. Licht , Radio, Wasserpumpe, TV und Satanlage, Truma und Kompressorkühlschrank sein.

   Solaranlage 200 Watt ( Wp ) ca 840 Wh pro Tag

Für den gänzjährigen Betrieb in Ferienhäusern, Gartenlauben, großen Wohnmobilen oder Yachten. Verbaucher sind z.B. Licht , Radio, Wasserpumpe, Kompressorkühlschrank , 12 V TV Anlage mit Sat Reciever, Laptop, Drucker und Ladegeräte über 230 V Wechselrichter

Referenzbilder findet Ihr unter folgendem Link:

http://www.solarfachhandel.com/de/info/referenzen-solaranlagen-12v.html

Montage einer Solaranlage auf dem Wohnmobil

Erfordert die Montage einer Solaranlage auf dem Wohnmobil besondere Kenntnisse ?

NEIN, jeder der ein bisschen handwerkliches Geschick hat, kann auch unsere Solarset‘s auf dem Wohnmobil, Boot, Segelyacht oder Wohnwagen montieren. Eine Anleitung liegt bei den Komponenten unserer Solarset's bei.

Die Profile können universell am Aluminiumrahmen von unseren Solarmodulen befestigt werden. Die Halterung gewährt durch die vorgegebene Sockelhöhe eine optimale Unterlüftung. Die Dachmontage kann durch Verkleben und / oder Verschrauben erfolgen. Verbindung der CS Solarmodule mit dem Spoilerset oder Eckprofilset


Befestigung der Profile / Spoiler kann über die seitlichen Befestigungsfenster vorgesehenen Bohrungen im Modul und dem unteren Langloch der Profile erfolgen. Wird das Modul aufgeklebt bzw. auf den Untergrund geschraubt und mit stark haftender Dichtmasse eingedichtet, empfiehlt sich grundsätzlich die Montage über die seitlichen Befestigungsfenster.

Befestigung der Profile an das Solarmodul

Unsere Empfehlung für die seitliche Befestigung sind Edelstahlschrauben der Baugröße 4,2x25 DIN 7981. Mit einem Bohrer werden dann mittig die Befestigungsfenster durchbohrt.

ACHTUNG VORSICHTIG BOHREN !!

Das Laminat, das die Solarzellen einbettet, darf nicht verletzt werden.

Befestigung der Profile auf dem Dach

Sollen die Profile geschraubt werden, dann empfehlen sich ebenfalls Edelstahlschrauben der Baugröße 4,2x25. Die Lage der Befestigungsbohrungen am Profil ist bereits vorgezeichnet.

Vor dem endgültigen verschrauben auf dem Dach sind die Bohrungen gründlich abzudichten ( z.B. SIKAFLEX ).

Verkleben auf dem Dach mit Sikaflex

Gerade beim Einsatz im Wohnmobil, Caravan oder Boot empfiehlt sich diese Art der Befestigung. Wird die Verklebung wie vorgeschrieben durchgeführt, dann ist mit der flächigen Verklebung sogar eine höhere Festigkeit möglich als mit der Schraubbefestigung.

UNBEDINGT BEACHTEN ! Vorbehandlung der Montagehalter

Klebefläche mit beiliegendem Schleifvlies gründlich anschleifen und danach entstauben Reinigen der Klebefläche mit Cleaner 205/Haftreiniger (fusselfreien Lappen verwenden) 10 Minuten ablüften lassen (max. 2 Std.) Grundieren mit Primer 210 (fusselfreien Lappen verwenden oder mit ungebrauchtem Pinsel dünn auftragen) mind. 30 Minuten aber max. 24 Std. ablüften lassen.

Vorbehandlung der Dachfläche

Bei älteren lackierten Dächern und GFK können Verunreinigungen oder Wachse und Konservierungen aus den Waschstraßen haftstörend wirken. Diese Flächen müssen mit dem Schleifvlies leicht angeschliffen und anschließend entstaubt werden. Bei neueren serienmäßig lackieren Dachflächen ist nur ein Reinigen mit Cleaner 205 notwendig (fusselfreien Lappen verwenden) 10 Minuten ablüften lassen (max. 2 Std)

Verklebung

Die Verklebung ist mit unserem SIKAFLEX SET durchzuführen. Kartusche vorne aufstechen – Spitze etwas aufschneiden und auf die Kartusche schrauben. Kartusche in Handhebelpresse einlegen. Klebstoff in dicken Raupen auf der gesamten vorbehandelten Auflagefläche des Montagewinkels (Solarmodul vorher anschrauben) aufbringen. Montagewinkel mit befestigtem Modul auf die gereinigte Dachfläche aufsetzen und andrücken.

Wichtig:

Während der Aushärtungsphase des Klebstoffes die Montagewinkel nicht mit Gewichten belasten ( nur mit unserem aufgeschraubtem Modul), da eine Klebstoffdicke von mind. 2mm zwischen Halterung und Dach unbedingt erforderlich ist.

Klebstoffaushärtung

   12 – 24 Stunden

Beachten !

Bei geringer Luftfeuchtigkeit in der Winterzeit härtet der Klebstoff langsamer als im Sommer. Achtung !

Einige zumeist amerikanische Wohnmobile besitzen als Außenbeplankung einen Gummiüberzug. Auf diesem Untergrund wurden keine Haftungstest durchgeführt. Es ist somit auch nicht bekannt, wie sich der Klebstoff auf diesem Material verhält. Wir empfehlen aus diesem Grund keine Verklebung auf dieser Oberfläche.

Installation des Solarmoduls / Ladereglers


Installieren Sie den Solarregler im inneren des Wohnmobils. Wählen Sie hierzu einen Platz möglich nahe der Batterie. Die Stecker sind bereits auf unserem Clever Clip Adapterset vormontiert und macht das anschließen unserer Cleversolar Module spielend einfach.

Vor Anschluss des Ladereglers unbedingt erst die Bedienungsanweisung lesen. Reklamationen durch unsachgemäßen Anschluss des Reglers können nicht anerkannt werden !

Die Laderegler verfügen in der Regel über 3 Anschlüsse ( Batterie, Moduleingang und Lastausgang ) Batterie

Verbinden Sie den (+) Pol des Reglers mit dem (+) Pol der Batterie, den (-) Pol des Reglers mit dem (-) Pol der Batterie. Moduleingang

Verbinden Sie das Solarmodul mit dem Cleverclip Adapterset und führen Sie dieses durch die Dachdurchführung. Schließen Sie das Kabel mit dem (+) Pol des Reglers mit dem (+) Anschluss des Solarmoduls, den (-) Pol des Reglers mit den (-) Anschluss des Solarmoduls am Solarregler an. Sollten Sie mehrere Module miteinander verbinden, verwenden Sie hierzu unser Clever Double Clip. Lastausgang

Verbinden Sie den (+) Pol des Reglers mit dem (+) Anschluss des elektrischen Verbrauchers, den (-) Pol mit dem (-) Anschluss des Verbrauchers.

Montieren Sie nun den Regler mit beiliegenden Schrauben. Geeignete Installationsorte sind z.B. die Innenbereiche von Gebäuden und Fahrzeugen mit nicht elektrisch leitenden Oberflächen (z.B. Mauerwerk, Kunststoff- oder Holzoberflächen). Nicht geeignet sind Montagen im Freien, Umgebungen mit Regen- und Spritzwasser, oder hohen Temperaturen (z.B. in der Nähe von Öfen, Herden, Heizungen).

Warnhinweise

Schließen Sie den Laderegler niemals an 230V Wechselstrom an. Laderegler sind für den ausschließlichen Betrieb in 12V Gleichstrom-Systemen geeignet. Beachten Sie, das die Modulleistung des Solargenerator die Leistung des Ladereglers nicht übersteigt. Überprüfen Sie vor Anschluss der elektrischen Komponenten diese auf ihre Polarität Verwenden Sie den Laderegler nur im Innenbereich

Hinweis: Die in dieser Information enthaltenen Angaben sind auf Grund unserer Erfahrungen nach bestem Wissen erstellt. Sie sind unverbindlich, da der Einsatz der Produkte auf die örtlichen und technischen Gegebenheiten abgestimmt werden muss. Bitte Technische Merkblätter der Hersteller beachten

Quelle: weitere Infos zur Montage einer Solaranlage auf dem Wohnmobil unter http://www.solarfachhandel.com

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